Werde Dein eigener Energieversorger

und spar Dir die Stromrechnung

Schütze Dich vor steigenden Strompreisen!

Schütze Dich vor steigenden Strompreisen

Auch als Mieter und nimm deine PV-Anlage beim Umzug mit

Ohne aufwendige Installation

..einfach in die nächste Steckdose!

Wegen Betriebsferien und Jahreswechsel sind nicht alle Produkte mehr vorm Jahreswechsel lieferbar. Bitte fragen Sie den individuellen Termin vor Bestelleung unter carsten.bunzel@econergi.de an. Auslieferungen können Sich bis 1. Januarwoche verschieben.

Das Potential ist riesig, die Anwendung denkbar einfach:

Ein bis zwei Photovoltaik-Module können mit einem Mikro-Wechselrichter über einem Schukostecker direkt in das häusliche Stromnetz angeschlossen werden. Damit kann theoretisch jeder Haushalt ca. 10 % seines Stroms für 7 ct/kwh selbst produzieren. Der Stromzähler läuft dann einfach langsamer. Das ist oft die einzige Möglichkeit für Mieter und Wohnungseigentümer, die außer ihrem Balkon keine eigenen Flächen haben, an der Energiewende teilzunehmen. Doch die Einspeisung über den Schukostecker ist bisher nicht genormt. viele Netzbetreiber nutzen diese Lücke für Panikmache und Amtsanmaßung.

Die wichtigsten Fakten zum Thema Stecker-PV Anlage oder Balkonkraftwerke findest Du unterPVPLUG , das Infoportal der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie.

Wir haben die Lösung für deine Eigenversorgung! Vom Basisbausatz mit Solarmodul und Wechselrichter bis zu kompletten System mit statisch geprüftem Montagematerial findet Du bei uns die richtige Energie für deine Unabhängigkeit


Wir sind zu erreichen , per Mail, Telefon, Post, Whats App oder Brieftaube

Unbegründete Panikmache:

Wie die Untersuchung des PI Photovoltaik-Instituts Berlin in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und dem Unternehmen Indielux gezeigt haben, ist es in jedem Haushalt mit Sicherungsautomaten ohne Sicherheitsbedenken möglich bis zu 2,6 Ampere (Ca. 630 Wp, entspricht 2 PV-Modulen) mit steckbaren Solar-Geräten einzuspeisen.

Wirtschaftlich motivierte Amtsanmaßung:

Wie ein Verfahren der Bundesnetzagentur gezeigt hat, liegt die Art des Steckverbinders außerhalb der Zuständigkeit des Netzbetreibers. Dennoch maßen sich einige Netzbetreiber an, den Nutzern von steckbaren Solar-Geräten den Betrieb zu untersagen. Zurückzuführen ist dieses Verhalten auf wirtschaftliche Interessen: Die Netzbetreiber werden nach einem Netzentgelt pro kWh Strombezug vergütet. PV-Anlagen reduzieren diesen Strombezug, während die Netzbetreiber fest Installierte Systeme aufgrund eindeutiger Gesetzgebung dulden müssen, nutzen sie bei steckbaren Systemen die lückenhafte Gesetzgebung um Wettbewerb zu verhindern.

Ursache eine verfehlte Energiepolitik

Zurückzuführen ist dieses Problem auf die von Lobbyisten gesteuerte Politik der Bundesregierung:

  • Diese unterzeichnet Klimaabkommen, hat aber bis heute keinen Plan vorgelegt, wie sie die zugesagten Ziele umsetzen wird.
  • Sie behindert die dezentrale Energiewende, in dem sie die technisch einfache PV-Stromerzeugung durch unüberschaubare Regelungen wieder zu einem Monopol der Energiekonzerne macht.
  • Sie subventioniert die fossil nukleare Energieindustrie in Milliardenhöhe und belässt uns in der Abhängigkeit von Staaten die unsere demokratisch freiheitlichen Werte offen bekämpfen.
  • Anstatt die Strommarktmechanismen an eine dezentralere Stromerzeugung anzupassen, subventioniert sie die EEG-Umlage für tausende Unternehmen, spricht bei der Eigenstromproduktion der Bürger aber von Endsolidarisierung2 und Deindustrialisierung.3

EU Regeln anerkennen

Dabei könnte es doch so einfach sein, wie es die EU fordert und es uns unsere Nachbarn vormachen: Die Niederlande haben eine Bagatellgrenze von 500W/2,25A für die Einspeisung von PV-Strom in Endstromkreise erprobt. 200.000 Niederländer haben sich selbst kleine Anlagen installiert, ohne dass es zu Zwischenfällen gekommen ist. Auch in Luxemburg (800 W), Österreich (600 VA), in der Schweiz (600W/2,6A) und in Portugal (200W) gibt es solche vereinfachten Regelungen für die Einspeisung aus kleinen dezentralen Anlagen.

Aktiv werden

Nimm Deine Stromversorgung im Rahmen DeinerMöglichkeiten selbst in die Hand zu nehmen. Am einfachsten geht das mit dem Anschluss eines Balkonkraftwerkes welches natürlich den aktuellen VDE Normen entspricht. Damit entlastest Du nicht nur Deine Haushaltskasse sondern hilfst auch den unvermeidlichen Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung.


Wie Sie das am einfachsten Umsetzen, erfahren Sie in unseren FAQ. Alle von uns angebotenen Geräte entsprechen der VDE Norm und sind unbedenklich am eigenen Stromnetz einzusetzen.


Weiterführende Informationen unter www.pvplug.de

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